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Optimierung der Energiekosten für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen)

Die Energiekosten machen einen erheblichen Anteil in der Zusammenstellung aller Kosten eines Betriebes aus. Sie können über die Wirtschaftlichkeit in der Produktion von Waren und Gütern und der Bereitstellung von Dienstleistungen mit entscheiden. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, alle Möglichkeiten zu nutzen, um diese Ausgaben zu reduzieren, zu optimieren. Ein Vorteil ist, dass unabhängig vom Energieproduzenten (z.B. der Netzbetreiber) oder des Energieversorgers (Unternehmen, welches die Verbindung zwischen Produzenten und Kunden ist), die Qualität des Produktes immer die Gleiche ist. Hier macht der Preis den Unterschied ohne Qualitätsverlust.

Meine Aufgabe als selbstständiger Handelsvertreter ist es, die in Frage kommenden Betriebe vom Terminmarkt in den Spotmarkt zu wechseln.

Für Betriebe ab eines Energieverbrauches von 50.000 KWh / Jahr ist es möglich, vom Terminmarkt in den Spotmarkt zu wechseln.
Die Preisgestaltung am Terminmarkt wird beeinflusst von der Weltmarktsituation (z.B. Embargos gegen Global Player, wie z.B. China durch die USA). Damit verbunden ist eine geringere Produktion von Verbrauchsgütern, das bedeutet einen geringeren Energieverbrauch, folglich gibt es mehr Braunkohle auf dem Weltmarkt – günstigere Preise für Braunkohle und die Energiepreise sinken. Die am Terminmarkt erwirtschafteten Energiepreise werden mit Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten an die Endkunden weitergegeben. Der Kunde hat keinerlei Vorteile oder Nachteile bei Änderungen des Preises auf dem Weltmarkt, er hat eine „Festpreisgarantie“ für die vereinbarte Laufzeit.
Die Preisgestaltung am Spotmarkt ist ausschließlich abhängig von Angebot und Nachfrage. Es wird zu tagesaktuellen Preisen immer nur für den folgenden Tag Energie (Strom oder Gas) eingekauft. Durch den hohen Anteil an erneuerbaren Energien ist der Preis in den Sommermonaten durch die Photovoltaik bestimmt, in den Wintermonaten eher durch Wasserkraft und Windkraft. Der Vorteil liegt für den Kunden darin, dass er immer die aktuellsten Preise für seinen tatsächlich an diesem Tag anfallenden Verbrauch bezahlt.
Bei einem Überangebot an Strom profitiert er auch von Preisen unter „0“, denn dann bekommt er Geld zurück für seinen Energieverbrauch. Jeder Preisausschlag nach oben gilt ebenso nur für einen Tag.

Im Jahre 2018 konnte im Spotmarkt ein Durchschnittspreis von ca. 3 Cent / KWh unter dem Preis des Terminmarktes erzielt werden. Bei 100.000 KWh / Jahr erzielt der Betrieb eine Ersparnis von 3000,00 €.

Optimierung der Energiekosten für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen)

Die Energiekosten machen einen erheblichen Anteil in der Zusammenstellung aller Kosten eines Betriebes aus. Sie können über die Wirtschaftlichkeit in der Produktion von Waren und Gütern und der Bereitstellung von Dienstleistungen mit entscheiden. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, alle Möglichkeiten zu nutzen, um diese Ausgaben zu reduzieren, zu optimieren. Ein Vorteil ist, dass unabhängig vom Energieproduzenten (z.B. der Netzbetreiber) oder des Energieversorgers (Unternehmen, welches die Verbindung zwischen Produzenten und Kunden ist), die Qualität des Produktes immer die Gleiche ist. Hier macht der Preis den Unterschied ohne Qualitätsverlust.

Meine Aufgabe als selbstständiger Handelsvertreter ist es, die in Frage kommenden Betriebe vom Terminmarkt in den Spotmarkt zu wechseln.

Für Betriebe ab eines Energieverbrauches von 50.000 KWh / Jahr ist es möglich, vom Terminmarkt in den Spotmarkt zu wechseln.
Die Preisgestaltung am Terminmarkt wird beeinflusst von der Weltmarktsituation (z.B. Embargos gegen Global Player, wie z.B. China durch die USA). Damit verbunden ist eine geringere Produktion von Verbrauchsgütern, das bedeutet einen geringeren Energieverbrauch, folglich gibt es mehr Braunkohle auf dem Weltmarkt – günstigere Preise für Braunkohle und die Energiepreise sinken. Die am Terminmarkt erwirtschafteten Energiepreise werden mit Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten an die Endkunden weitergegeben. Der Kunde hat keinerlei Vorteile oder Nachteile bei Änderungen des Preises auf dem Weltmarkt, er hat eine „Festpreisgarantie“ für die vereinbarte Laufzeit.
Die Preisgestaltung am Spotmarkt ist ausschließlich abhängig von Angebot und Nachfrage. Es wird zu tagesaktuellen Preisen immer nur für den folgenden Tag Energie (Strom oder Gas) eingekauft. Durch den hohen Anteil an erneuerbaren Energien ist der Preis in den Sommermonaten durch die Photovoltaik bestimmt, in den Wintermonaten eher durch Wasserkraft und Windkraft. Der Vorteil liegt für den Kunden darin, dass er immer die aktuellsten Preise für seinen tatsächlich an diesem Tag anfallenden Verbrauch bezahlt.
Bei einem Überangebot an Strom profitiert er auch von Preisen unter „0“, denn dann bekommt er Geld zurück für seinen Energieverbrauch. Jeder Preisausschlag nach oben gilt ebenso nur für einen Tag.

Im Jahre 2018 konnte im Spotmarkt ein Durchschnittspreis von ca. 3 Cent / KWh unter dem Preis des Terminmarktes erzielt werden. Bei 100.000 KWh / Jahr erzielt der Betrieb eine Ersparnis von 3000,00 €.

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